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ISBN/EAN: 978-3-525-35825-2
Einband: Paperback
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Übersetzer:
Jan Eike Dunkhase
Jan Eike Dunkhase
Auflage:
1. Auflage 2021
1. Auflage 2021
Erschienen am:
06.09.2021
06.09.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
165 S., 12 s/w Illustr., 2 farbige Illustr., 14 Il
165 S., 12 s/w Illustr., 2 farbige Illustr., 14 Il
Format (T/L/B):
1.2 x 20.5 x 11.5 cm
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Hersteller:
Brill Deutschland GmbH
productsafety@degruyterbrill.com
Robert-Bosch-Breite 10
DE 37079 Göttingen
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Niemandsland
Hader am Berg Scopus, Toldot 15, Essays zur jüdischen Geschichte und Kultur
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Beschreibung
In den 1920er und 1930er Jahren wurden auf dem Berg Scopus in Jerusalem mehrere bedeutende jüdische Institutionen etabliert: die Hebräische Universität, die jüdische Nationalbibliothek und das Hadassa-Hospital. Im jüdischen Gemeinwesen in Palästina, dem Jishuw, kam ihnen eine real wichtige, aber auch hochgradig symbolische Bedeutung zu. Infolge des arabisch-israelischen Krieges von 1948 lagen sie jedoch nunmehr auf jordanischem Territorium. In einer von der UNO verwalteten, schwer zugänglichen Enklave wurden sie zum Spielball konkurrierender Souveränitätsansprüche. Die dort befindlichen jüdischen Kulturgüter, vornehmlich Bücher und andere Sammlungen, entglitten den Gelehrten, die sie jahrzehntelang sorgsam behütet hatten. Anhand dieser Gegenstände und ihres Schicksals erzählt Yfaat Weiss in ihrem Essay die Geschichte Jerusalems nach Krieg und Teilung.
Über Prof. Dr. Yfaat Weiss
Yfaat Weiss ist Professorin für Jüdische Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem, steht dem Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur - Simon Dubnow vor und ist Professorin für Neuere, insbesondere jüdische Geschichte, an der Universität Leipzig.
Schlagzeile
Yfaat Weiss erzählt anhand der im arabisch-israelischen Krieg von 1948 auf dem Berg Scopus in Jerusalem verbliebenen jüdischen Einrichtungen das Spannungsverhältnis von Geist und Macht.