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ISBN/EAN: 978-3-8376-5065-5
Einband: Paperback
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Auflage:
1. Auflage 2021
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Erschienen am:
28.05.2021
28.05.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
358 S., 30 s/w Illustr., 30 Illustr.
358 S., 30 s/w Illustr., 30 Illustr.
Format (T/L/B):
2.5 x 22.5 x 14.9 cm
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Hersteller:
transcript Verlag
Gero Wierichs
live@transcript-verlag.de
Hermannstraße 26
DE 33602 Bielefeld
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Ambige Verhältnisse
Uneindeutigkeit in Kunst, Politik und Alltag, Edition Kulturwissenschaft 222
40,00 €
inkl. MwSt.
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Beschreibung
Ambivalenzen, Mehrdeutigkeit und Vagheit begegnen uns in allen Bereichen des Lebens. Ambiguität wird dabei unterschiedlich bewertet: Rechtspopulisten beuten die Angst davor aus, während Künstler Ambiguität gezielt einsetzen, um gesellschaftliche Konflikte zu dynamisieren. Die 'Ambiguität der Ambiguität' in Kunst, Politik und Alltag wird in diesem Band aus Perspektive der Kunstgeschichte, Film-, Literatur- und Politikwissenschaft, Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Philosophie untersucht. Die kulturellen Formen und Bewertungen von Ambiguität sowie ihr strategischer Einsatz werden ergründet, um zu einem besseren Verständnis von ambiguitätsbedingten Konflikten beizutragen.
Über Bernhard Groß, Verena Krieger, Michael Lüthy
Bernhard Groß ist Professor für Filmwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind Alltag und Alltäglichkeit in audiovisuellen Medien, Filmmanifeste - Manifestfilme, Historizität der Filmtheorie. Verena Krieger hält den Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind Ambiguität (in) der Kunst, Montage/Collage, künstlerische Geschichtskultur. Michael Lüthy ist Professor für Kunstgeschichte der Moderne und der Gegenwart an der Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind Bildambiguität in der Kunst sowie Marcel Duchamps Ästhetik. Andrea MeyerFraatz hält den Lehrstuhl für Slawische Philologie/Literaturwissenschaft an der FriedrichSchillerUniversität Jena. Ihre aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind Ambiguität, Romantik und Fragen der literarischen Übersetzung.